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 caffè alla napoletana

 caffè alla moka

 caffè espresso

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 Die Moka von

            Dalmedio

 

 

 

Die Caffettiera Moka ist in Italien weit verbreitet und bekannt auf der ganzen Welt ... ihr Kaffee eine ideale Vereinigung von Napoletana und Espresso

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                       

   

Die Italienische Erfindung von 1933, durch Renato Bialetti entstanden, verbreitete sich sehr rasch unter fast allen Familien des Bel Paese dank des weniger aufwendigen Zubereitungsverfahrens als bei der „Napoletana“. Auch heute ist sie überwiegend im Einsatz, und erst seit Kurzem gerät ihre Vormachtstellung leicht ins Wanken durch das Aufkommen von Espressomaschinen „für die Familie”, Kaffeepads und den besonders aktuellen Wegwerfkapseln in Monoportiönchen für den Schnellstgebrauch.

 

Doch der Reiz eines Kaffees, der mit der Moka zubereitet wurde, ist zeitlos und unersetzlich.

So wartet man geduldig auf den Moment des unverwechselbaren „Brodelns”, das immer dann einsetzt, wenn sich die Flüssigkeit zum Ausstritt aus dem Röhrchen startklar macht und dabei das Gesetz der Schwerkraft auf den Kopf stellt.

Es vergehen einige Minuten, bis sich die untere Kammer entleert hat, was durch ein stärkeres Brodeln signalisiert wird.

 

Das sind dann die Augenblicke, in denen uns der Dalmedio-Kaffee mit der allmählichen Entfaltung seiner intensiven Aromen in eine Art Rauschzustand versetzt. Ein Kult.

Einen Kaffee mit einer Moka zuzubereiten ist ein Kinderspiel:

  • Den unteren Kessel mit Wasser füllen, ohne dabei das auch von Innen erkennbare Ventil zu überschreiten.

  • Das Filtersieb einsetzen und mit Dalmedio-Pulver für Moka füllen; auch hier gilt die Regel: 5 Gramm pro Tasse je nach Größe der Caffettiera.

  • Fest zuschrauben und auf mittlere Flamme stellen.

Nun gilt es das „Brodeln“ abzuwarten und den intensiven Dalmedio-Duft zu genießen.